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Elektronischer Agrarantrag in Sachsen-Anhalt (ELAISA)

Neuigkeiten
Lfd. Nr.
Datum der Bekanntgabe
Inhalt
17
12.5.2022
Auf der Seite zu häufigen Fragen (FAQ) finden Sie im Punkt 13 Aussagen zu Folgen der Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung auf die Förderung von Blühstreifen/-flächen und Schonstreifen der Förderprogramme 6506 und 6510.
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11.05.2022
Leider ist es trotz zeitweiliger Störung der Online-Antragsstellung nicht möglich, die gesetzlichen Frist für die Einreichung der Sammelanträge oder der Zahlungsanträge, inklusive der unverzichtbaren Anlagen (besonders den Geografischen Flächennachweis) zu verlängern. Daher müssen Sie den Antrag mit Anlagen – ggf. unvollständig ausgefüllt - bis zum 16.5.2022 einreichen, um eine Kürzung wegen verspäteter Einreichung zu verhindern.
Sie können fristgerecht eingereichte Anträge danach bis zum 31.5.2022 ohne Kürzung ändern, indem Sie einzelne Parzellen oder Zahlungsansprüche dem Geografischen Flächennachweis (GFN) im Antrag hinzufügen oder anpassen, sofern die Voraussetzungen für die Direktzahlungsregelungen oder Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums erfüllt sind. Den geänderten GFN reichen Sie dann bitte erneut ein.
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10.5.2022
„Für die Pferdehaltung in ökologisch wirtschaftenden Betrieben in Sachsen-Anhalt wurden Handlungsempfehlungen zur Berücksichtigung im Rahmen der Förderung ökologischen Anbauverfahren gem. MSL-RL erarbeitet. Diese sind unter der Rubrik "AUKM Auszahlungsantrag" veröffentlicht.
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09.05.2022
Auf der Seite „Leerformulare und Informationen“ wurde das Dokument "Inf_GAP_2023 FAQ rev1" neu eingestellt. Das Dokument wird je nach Erkenntnisfortschritt fortlaufend aktualisiert.
13
6.5.2022
Bezug nehmend auf die RL-MSL muss in Bedarfsfällen die Möglichkeit eines Pflegeschnittes bei Strukturelementen im Zeitraum vom 1.4.-30.6.2022 gegeben sein. Um die Ausnahmegenehmigung zu erhalten, ist zuerst der Antrag zur Beurteilung bei der für Sie zuständigen UNB einzureichen und dann mit dem Votum der UNB im zuständigen ALFF zur Genehmigung vorzulegen. Das Antragsmuster ist hier bereitgestellt. Erst nach Genehmigung durch die Bewilligungsbehörden darf der Pflegeschnitt im Sperrzeitraum erfolgen.
12
22.04.2022
Die Inhalte der Programm-Aktualisierung vom 22.4.2022 (u.a. Erfassung der NU-Bindung) sind erläutert unter den "oft gestellten Fragen"
11
19.04.2022
Der Bundesrat stimmte am 8.4.2022 der Öffnung der Regelungen zur Nutzung von ÖVF-Brachen auf Basis des bisher geltenden Rechts zu. Somit können 2022 ab dem 1. Juli ÖVF-Bracheflächen allgemein zu Futterzwecken (Beweidung oder Schnittnutzung), wie in den Neuigkeiten unter Nr. 7 am 24.3.2022 dargestellt, genutzt werden. Die Dritte Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung vom 11.4.2022 wurde am 13.4. im Bundesanzeiger veröffentlicht. Danach ist auch die Beweidung oder Schnittnutzung von Zwischenfrüchten oder Gründecken, die als im Umweltinteresse genutzte Flächen ausgewiesen sind, zu Futterzwecken im Jahr 2022 möglich.
10
11.04.2022
Die Inhalte der Programm-Aktualisierung vom 11.4.2022 sind erläutert unter den "oft gestellten Fragen"
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11.04.2022
„Auf der Seite „Leerformulare und Informationen“ wurde ein erstes Dokument 'FAQ GAP 2023' eingestellt, in dem aktuelle Fragen zur GAP 2023 beantwortet werden. Das Dokument wird je nach Erkenntnisfortschritt fortlaufend aktualisiert.“
8
28.03.2022
Beraterseminar am 18.03.2022: Die Präsentationen können zu den Tagesordnungspunkten abgerufen werden:
1. Die Gemeinsame Agrarpolitik ab 2023
2. Cross-Compliance — Auswertungen des Jahres 2021 /Ausblick 2022 und 2023
3. Direktzahlungen 2022/ Foto-App für dass satellitengestützte Flächenmonitoring-Kontrollsystem/ neue GAP-Anforderungen ab 2023 im Bereich der Direktzahlungen einschl. der neuen Öko-Regelungen
4. Antragsverfahren Agrarumwelt- und Klimamaßnahmendes Jahres 2022/"> Ausblick auf 2023
5. WEB-Antrag 2022 / Antragsprogramm 2022/ Werkzeuge zur Flächenbearbeitung
6. Information zu Abstandsauflagen und Hangneigungskulissen nach Wasserhaushaltgesetz und Düngeverordnung
7
24.03.2022
Die EU-KOM hat mit einem Durchführungsbeschluss am 23.3.22 Ausnahmeregelungen in Bezug auf ÖVF-Bracheflächen beschlossen. Dazu wurde parallel durch das BMEL eine Dritte Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung vorgelegt.
Diese soll durch eine Fristverkürzung am 8. April im Bundesrat behandelt und beschlossen werden. Gegenstand der Verordnung ist die allgemeine bundesweite Zulassung der Futternutzung des Aufwuchses von ÖVF-Bracheflächen ab dem 1.7.22, also nach Beendigung der Schutzperiode. Es bedarf dann keiner landesspezifischen Entscheidung über eine Ausnahmeregelung mehr.
Ferner wird durch diese Verordnung die Nutzung der ÖVF-Zwischenfrüchte für die Futternutzung im Herbst 2022 (wie bisher bei außergewöhnlichen Witterungseinflüssen) ebenfalls generell ermöglicht. Über den vorzeitigen Anbau von Ackerkulturen auf den ÖVF-Bracheflächen sind keine Entscheidungen bekannt. ÖVF-Brachen können wie bisher ab dem 1.8. zur Vorbereitung der Aussaat einer Kultur, die dann erst im Folgejahr geentet wird, umgebrochen werden können (§ 25 Absatz 1 der DirektZahlDurchfV).
Ab diesem Zeitpunkt wäre die ÖVF-Brache beendet und der Einsatz von PSM im Rahmen der Vorbereitung einer Aussaat zulässig. Die Aussaat noch im aktuellen Jahr muss allerdings sichergestellt werden. Für die Antragstellung 2022 ändert sich insofern nichts. Die ÖVF-Brachen werden wie bisher mit dem ÖVF-Typ 9 gekennzeichnet und beantragt. Über mögliche grundlegende Änderungen im Jahr 2023 im Rahmen der neuen GAP liegen noch keine Entscheidungen vor.
6
23.03.2022
Zum 15. März 2022 wurden folgende Kulisseninformationen im Sachsen-Anhalt-Viewer des LVermGeo unter dem Auswahlthema Landwirtschaft und Forst aktualisiert bzw. neu integriert:
Untermenü Pflanzenschutzdienst
• Neu: PflSchAnwV (Pflanzenschutzanwendungsverordnung)
Untermenü Düngeverordnung (DüV)
• Aktualisiert: Hangneigung nach DüV und WHG
• Aktualisiert: Gewässer zur Ausweisung der Gewässerabstände
Die kleinen Gewässer von wasserwirtschaftlich untergeordneter Bedeutung wurden aus dem Gewässernetz entfernt.
5
09.03.2022
Die Informationsbroschüre Cross Compliance und die Checkliste Cross Compliance wurden aktualisiert.
4
25.02.2022
Das "Merkblatt finanzschwache Kommunen" wurde aktualisiert (FP6302, FP6309, FP6314, FP6315 und FP7101).
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18.02.2022
Prämienrechner für die Direktzahlungen ab 2022ff verfügbar:
Für die Kalkulation der Prämienhöhen bei den Direktzahlungen im Antragsjahr 2022 und für die Antragsjahre ab 2023 steht für Sie eine Kalkulationshilfe (Excel-Prämienrechner) unter dem unten aufgeführten Link zur Verfügung. Die Kalkulationshilfe wurde vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie entwickelt. Sie kann unabhängig vom Betriebssitz des Antragstellers angewandt werden, da die Prämiensätze in Deutschland einheitlich sind.
Bei der Kalkulation für das Antragsjahr 2022 werden aufgrund der Mittelumschichtungen von den Direktzahlungen auf die ländlichen Entwicklungsmaßnahmen leicht geringere Prämiensätze aus dem Vorjahres zu Grunde gelegt. Die tatsächlichen Prämienhöhen für 2022 werden erst im November ermittelt.
Mit der Neuausrichtung der Agrarpolitik ab 2023 werden sich Prämiensätze und –arten aus den Direktzahlungen verändern. Der Prämienrechner für landwirtschaftliche Unternehmen bietet die Möglichkeit, mit Hilfe der Excel-Arbeitsmappe Orientierungswerte für die zukünftigen Direktzahlungen einschließlich der Öko-Regelung und gekoppelten Tierprämien zu errechnen. Mit wenigen betrieblichen Angaben können Sie eine betriebsindividuelle Auswahl und monetäre Bewertung vornehmen.
Für Entscheidungen und deren Folgen, die auf Basis der mit dem Prämienrechner ermittelten Orientierungswerte getroffen werden, wird jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Kalkulationshilfe dient nicht zur Nachberechnung der Bescheide.
Bei der Kalkulationshilfe handelt es sich um einen Download einer Excel-Datei und keine Web-Anwendung. Ein Microsoft-Office-Paket wird für die Ausführung der Excel-Datei benötigt. Sie finden sie unter folgendem Link: Praemienrechner_220330.xlsx
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11.01.2022
Es wurden nun die ausfüllbaren Fassungen der Stammdatenformulare 2022 auf ELAISA bereitgestellt; die Antragstellerstammdaten und die Anlagen: Abweichende Bankverbindung, Vollmacht und Betriebsstätten. Um widersprüchliche Doppelangaben für die flächenbezogene Agrarförderung 2022 zu vermeiden, wird die Anlage "Allgemeine Angaben" nicht bereitgestellt. Sie bleibt ausschließlich dem elektronischen Antragsverfahren vorbehalten. Nur für die Investitionsförderung der FP 6901 (Waldumweltmaßnahmen) ist das Dokument "Allgemeine Angaben" vor dem Agrarantrag 2022 zu verwenden. Ebenfalls wurde als Anlage zur Auszahlung AUKM und VNS die "Erklärung der Kontrollstelle Ökologischer Landbau" bereitgestellt.
1
30.12.2021
Die Stammdatenformulare 2022 (Merkblatt, Antragstellerstammdaten und die Anlagen Betriebsstätten, Abweichende Bankverbindung, Vollmacht und PIN-Antrag für ZID) wurden bereitgestellt.
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21.12.2021
Die Verpflichtungserklärung AUKM und VNS und die Erklärung der Kontrollstelle Ökologischer Landbau für Zuwendungsempfänger der Förderung ökologischer Anbauverfahren nach der MSL-Richtlinie des Landes Sachsen-Anhalt wurden aktualisiert - wie am 24.11.2021 unter Punkt 17 erläutert.
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24.11.2021
Ökologische Anbauverfahren: Wegfall des Kontrollkostenzuschusses und Einführung eines neuen Transaktionskostenzuschusses
Aufgrund einer Änderung in der GAK im Jahr 2021 entfällt der Kontrollkostenzuschuss ab dem 01.01.2021.
Damit ist ab diesem Zeitpunkt die Zahlung des Kontrollkostenzuschusses nicht mehr zulässig und erfolgte Bewilligungen sind ab dem 01.01.2021 durch Änderungsbescheid zu widerrufen.
Für den zusätzlichen Arbeitszeitbedarf für die Betriebsführung, beschränkt auf die Bereiche Aufzeichnungen, Antragswesen, Information und Weiterbildung zur Erfüllung der Vorgaben aus der Verordnung (EG) Nr. 834/2007, nachfolgend der Verordnung (EU) Nr. 2018/848, und der zu ihrer Durchführung erlassenen gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften in der jeweils geltenden Fassung, kann ab 01.01.2021 auf Antrag ein Transaktionskostenzuschuss in Höhe von 40 Euro je Hektar, jedoch höchstens 600 Euro je Unternehmen, zum Ausgleich der erforderlichen betrieblichen Transaktionskosten gewährt werden. Die Beantragung erfolgt mit der aktualisierten „Erklärung über die Einhaltung der Verpflichtungen“, die bis zum 17.01.2022, aber nicht vor dem 01.01.2022 im ALFF einzureichen ist. Voraussetzung für den Erhalt des Transaktionskostenzuschusses ist das Ausfüllen des Ergänzungsantrages unter Nummer 2.7 sowie der Erklärung unter Nummer 2.8 des Formulars. Die vorzunehmende Bewilligung erfolgt vorbehaltlich der Genehmigung durch die Europäische Union.
Achtung! Als Antragsteller des Ökologische Anbauverfahrens verwenden Sie bitte nur das neue Formular „Erklärung über die Einhaltung der Verpflichtungen“ mit den neuen Punkten 2.7 und 2.8. Auch mit der Antragssoftware ggf. schon vorab im Sommer 2021 erstellte Ausdrucke sind hinfällig. Das neue Formular wird in der Antragssoftware ab Mitte Dezember bereitstehen (Einreichung ab 1.1.2022 möglich).